In den meisten Organisationen wurde die Wissensinfrastruktur nie bewusst gestaltet. Trotzdem funktioniert vieles, weil Menschen sich einsetzen. Fehlende Infrastruktur ist kein persönliches Problem, ihr Aufbau ist Aufgabe der Organisation.
Wir bauen ein Online-Tool, um die Idee von Wissens- und Koordinationsinfrastruktur wirksam zu vermitteln. 22 Fragen dazu, wie die Wissensarbeit bei Ihnen so läuft.
Es gibt natürlich schon vielfältige Ansätze, das Problem des fehlenden Zusammenspiels zu lösen:
- Wissensarbeit oder Computer Supported Collaborative Work sagt in der Praxis kaum noch jemand.
- „Digital Workplace“ war ein guter Ansatz, verkauft jetzt nur noch Software.
- Enterprise Architecture/Business Architecture gestalten nach Requirements vom Management und lassen die eigentlichen Nutzenden des Wissens außen vor.
- ITSM/ITIL denkt in Tickets und im IT-Service-Katalog.
- Change Management denkt in Adoption von Dingen, die eventuell nicht funktionieren.
- Organisationsdesign a la Mercer denkt nur soweit wie Menschen in Positionen gesetzt werden.
- Prozessdesign denkt in Workflows.
- UX/Service Design ist vielleicht in einer kleinen Ecke im Produkt involviert.
- Intranets denken in Employee Experience.
Collaboration Architecture konzentriert sich auf Wissens- und Koordinationsinfrastruktur, macht sie den Nutzenden verständlich und gestaltet sie dann mit ihnen.
Die Idee für dieses Tool: Klug kombiniert und eingesetzt, bilden digitale Werkzeuge eine tragende Struktur, hier visualisiert als technisches Fachwerk. Die verschiedenen digitalen Tools werden als Kategorien dargestellt.
Kultur und Gewohnheiten sind hier Querstreben. Die besten Tools sind nichts wert, wenn Menschen dort nicht nachschauen, keine Fragen stellen, um sich keine Blöße zu geben.
Keine Registrierung, keine Daten werden gesendet. Alles bleibt im Browser.
Das Werkzeug ist ein Entwurf. Wir entwickeln es weiter und freuen uns über Rückmeldungen.


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